DER SAMY-MOLCHO-EFFEKT

Samy Molcho ist der Körpersprache-Experte. Er hat früh erkannt, dass die Sprache unseres Körpers eine Unbewusste ist und von unseren Gefühlen erzählt.

Er hat sieben Merkmale beschrieben, die dafür sorgen, dass dein Körper eine gewinnende Sprache spricht.

 

Hier ist das Erste:

Aufrechter Stand

Eine gerade und aufrechte Haltung lässt dich selbstbewusst und sicher erscheinen. Achte besonders auf deine Kopfhaltung. Kopf hoch ist ja schon ein geflügeltes Wort.

 

Blickkontakt anbieten.

Zeig, dass du nichts zu verstecken hast. Wer anderen in die Augen schauen kann, gilt als ehrlich und offen. Also: Schau mir in die Augen, Kleines.

 

Lächeln!

Sympathiefaktor Nr. 1. Mit einem Lächeln, oder wenigstens einem freundlichen Gesichtsausdruck sagst du den anderen, dass du zumindest nicht ihr Feind bist. Alles andere wird sich finden.

Übrigens, “Lächeln ist die eleganteste Art, seinen Gegner die Zähne zu zeigen”, hat der Kabarettist Werner Finck gesagt.

 

Angenehmer Händedruck.

Nicht weich, nicht schlaff, nicht schraubstockartig oder feucht. Lass dir doch mal ein Feedback im Freundeskreis geben, welchen ‚Eindruck‘ dein Händedruck macht.

Achtung: Die andere Hand inzwischen in der Hosentasche zu parken ist unhöflich.

 

Zugewandt sein.

Gönn deinem Gegenüber deine volle Aufmerksamkeit. Wende dich ihm zu, zeig mit deiner Mimik, dass du ihn verstehst. Offenheit dokumentierst du durch freundliche Gesten. Unsere Hände sprechen immer. Lass sie die richtige Sprache sprechen.

 

Abstand halten.

Jemandem auf die Pelle zu rücken, verursacht schlechte Stimmung. Eine ausgestreckte Armlänge reicht völlig aus, mehr braucht es gar nicht sein. Nimm die Signale wahr, die gesendet werden und passe deinen Abstand an Es ist verblüffend, was sich durch diese kleine Korrektur manchmal erreichen lässt.

 

Dynamischer Gang.

Nicht nur eine gute Haltung wirkt positiv, auch unser Gang lässt Rückschlüsse zu.

Wer hüpft und springt hat eindeutig gute Laune. Schlurfend seinen Weg entlang zu schleichen macht eher einen deprimierten Eindruck. Aber leider spielen, nicht nur beim Gang, Gewohnheiten eine nicht zu unterschätzende Rolle. Du musst ja nicht wie ein Model auf dem Laufsteg schreiten; zeig einfach deine Power beim Gehen. Und immer dran denken: Brust raus, Bauch rein.

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